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Beziehungen und PersönlichkeitBearbeiten

Chris steht seinen Freunden und seiner Familie nahe, insbesondere zu seiner kleinen Schwester Claire und seinem Partner Jill Valentine. Er ist gewillt sein Leben für diese zu geben, um sie zu beschützen. Er sorgt sich sehr um das Leben Unschuldiger, was ihn mit den Ansichten seiner Vorgesetzten beim Militär stets kollidieren lässt. Chris besitzt eine langjährige Freundschaft zu dem älteren Barry Burton, der ein Freund seiner Familie war. Nachdem Chris wegen seiner immer wiederkehrenden Differenzen mit den Ansichten des Militärs die Air Force verlässt und in einem Nichts zu landen scheint, ist es eben Barry, der Chris wieder aufrichtet und ihn für die Special Tactics and Rescue Service (S.T.A.R.S.) rekrutiert.

Als Scharfschütze der S.T.A.R.S. gewinnt er schnell das Vertrauen seiner Kameraden und beginnt eine intensive Freundschaft mit dem einzigen weiblichen S.T.A.R.S.-Mitglied zu jener Zeit, Jill Valentine, zu knüpfen. Zu Forest Speyer, der Scharfschütze des Bravo Teams, knüpft Chris ebenfalls eine Freundschaft (und Konkurrenz), die jäh beendet wird, als Forest beim Villen Vorfall brutal ums Leben kommt und Chris gezwungen ist den zombifizierten Freund zu töten.

Zu jener Zeit bei S.T.A.R.S. entwickelt Chris auch einen ausgesprochenen Respekt zu seinem Teamführer, Albert Wesker, der Chris auch als seinen "besten Mann" bezeichnet. Dieses Urvertrauen wird aber zerstört, als sich Wesker als Verräter herausstellt, der das Leben von Chris und dessen Kameraden für dessen perfide Pläne opfert. Durch diesen Bruch seines Vertrauens entwickelt sich ein immenser Groll zwischen den beiden Männern und ihre späteren Treffen sind deshalb stets intensiv und brutal.

Während der Il Veltro Verschwörung wird Chris dann jedoch als "Soldat" gezeigt, der nur seinen vorgeschriebenen Weg geht, ohne die Fortschritte seiner Partner (Jessica) zu beachten. Als Jessica ihn einmal fragt, ob er ihr traut oder nicht, antwortet er mit: "Vertrauen gewinnt man durch Taten und nicht durch Worte!", woraufhin sie antwortet. "Das ist es was dich ausmacht, Chris. Es geht immer nur um den Job, nicht wahr?" Chris' Konzentration ist nur noch darauf fokussiert den Bioterror einzudämmen und sonst nichts. Als aber Jill in Gefahr schwebt, wirft er all seine Regeln über Bord, nur um sie zu retten. Parker Luciani deutete einmal an, dass die Beiden ein romantisches Band miteinander teilen, als er schließlich sagt: "Womöglich hat's ihn längst erwischt!"

Während der B.S.A.A. Mission um Spencer festzunehmen, opfert sich Jill, um Chris' Leben zu retten und er muss tatenlos mit zusehen wie sie in den Tod gerissen wird. Chris Persönlichkeit erlebt eine extreme Wende, nachdem er Jills Tod mit ansehen musste. Er verändert sich zusehends und wird klarer, unpersönlicher und kalt-herziger in der Art wie er seiner Arbeit nachgeht. Zudem gibt es nach ihrem Tod scheinbar nichts mehr was ihn erfreuen kann. Dieses Trauma, dass er Jill nicht beschützen konnte, dass ihr Tod seine Schuld war, verfolgt ihn sogar noch, nachdem er Jill wiedergefunden hat, als die Klappe von Weskers Bomber offen steht und Sheva Alomar beinahe abstürzt. Chris erinnerte sich wieder an den Moment, als Jill fiel und packt nur deshalb Shevas Hand, um endlich etwas dagegen tun zu können. Doch das Trauma wird bleiben, auch nach der erfolgreichen Mission in RE5.

Chris Persönlichkeit und seine Reaktionen verändern sich über die Jahre mit den Erfahrungen und dem Grauen welche er erleben muss. Während seine Kampfes gegen Zombies und B.O.W. einst in der Villa verspürte er noch Zorn über Wesker, der in seinen Augen für all das verantwortlich war (obwohl eigentlich James Marcus der Urheber der Ausbreitung des Virus war und nur Wesker die Situation für sich ausnutzte). Während seiner Erfahrungen auf Rockfort Island und der Arktis Anlage, begann Chris Menschen wie Wesker einfach nur noch als Kriminelle zu sehen, die nicht vielmehr als berechnend in ihren Ansichten und Plänen waren, denn böse. Die ist deutlich zu erkennen, als er auf Sergei Vladimir trifft, den er nur als "einen weiteren Psychopathen Umbrellas" bezeichnet, obwohl Vladimir eine Reihe von unsäglichen Schandtaten vollbrachte, seit dem Villen Vorfall in den Arklay Mountains. Deshalb sieht er Wesker Pläne für die Welt später in Kijuju mit derselben Verachtung. Selbst als Chris und Sheva erkennen zu was Wesker fähig ist, um seine Pläne zu verwirklichen, als sie auf seinem Tarnkappenbomber sind, verspottet Chris Wesker noch, indem er ihn als "Comic-Bösewicht" bezeichnet. Seltsamerweise schreit er Jack Norman in Resident Evil: Revelations an, als dieser sich selbst mit dem t-Abyss Virus infiziert: "Hör auf damit Norman, Morgan ist nicht hier!", da Jack offensichtlich unfähig war noch klar zu denken.

Nachdem Tod Weskers, wird Chris klar, dass es sich lohnt für eine Zukunft ohne Angst zu kämpfen und das die Aussicht auf solch eine Welt jedes persönliche Opfer aufwiegt.

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