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Dies ist ein Tagebuch aus dem Spiel Resident Evil 5.

1968Bearbeiten

15. April

Es ist mehr als ein Jahr vergangen, seit wir zuletzt einen Durchbruch erzielen konnten. Deshalb sind Dr. Marcus und ich wieder nach Afrika gereist. Wir können unsere Forschungen nicht mehr ohne das Progenitor-Virus fortsetzen. Die ständigen Angriffe der Ndipaya werden mir den letzten Nerv rauben, aber um der Forschung willen werde ich durchhalten.

Mr. Spencer lieferte die vermeintliche Lösung für meine Befürchtungen:

"Wenn Sie sich Sorgen wegen der Ndipaya machen, müssen wir sie eben beseitigen."

Wir alle waren schockiert.

Diese Möglichkeit hatten wir nie erwogen. Die Lösung war zwar unkonventionell, schien aber die einzige Option zu sein.

Dr. Marcus und ich entschieden uns, es auf einen Versuch ankommen zu lassen und Mr. Spencers Plan in die Tat umzusetzen.


19. August

Endlich gute Nachrichten! Wir haben erfahren, dass die Ndipaya teilweise vertrieben wurden. Das Gebiet, das uns jetzt zur Verfügung steht, erstreckt sich zwar nur auf etwa die Hälfte der unterirdischen Ruinen, aber wenn es das Gebiet einschließt, in dem die Progenitor-Blume wächst, dürfte es keine Probleme geben.

Mr. Spencer plant den Bau von Forschungseinrichtungen in dem Gebiet, wodurch unsere Arbeiten am Virus beschleunigt werden sollen.

Wir trafen eilig unsere Vorbereitungen zur Abreise nach Afrika, aber Mr. Spencer bat Dr. Marcus, in Raccoon City zu bleiben, um das Ausbildungszentrum zu übernehmen.

Darüber waren wir zunächst überrascht, aber schnell erkannten wir, dass dieses Vorgehen logisch war. Dr. Marcus benötigt für seine Forschungen eine ruhige Umgebung. In Afrika hätte zu dieser Zeit wohl keine Einrichtung diesen Ansprüchen genügt. Ich hoffe nur, dass die dortigen Forschungseinrichtungen schon bald gebaut werden.

Ich werde jetzt also allein nach Afrika gehen und Dr. Marcus regelmäßig Proben des Progenitor-Virus schicken. Dr. Marcus und Mr. Spencer sind sich einig, dass dies die beste Vorgehensweise ist.

Ich muss meine Vorbereitungen treffen. Ab morgen werde ich sicherlich sehr beschäftigt sein.


29. September

Ich bin jetzt seit zwei Wochen in Afrika. es ist gut, dass Dr. Marcus nicht hier ist. Dieser Ort ist alles andere als ein Paradies der Forschung und Wissenschaft. Die sogenannten Forschungseinrichtungen bestehen aus Zelten, und wir müssen bewaffnete Soldaten einsetzen, um die Ndipaya in Schach zu halten.

Was mir besonders auf die Nerven geht, ist der Lärm vom Bau der echten Forschungseinrichtungen.

Wie soll ich mich konzentrieren, wenn die Umstände drohen, mich in den Wahnsinn zu treiben? Ich versuche, mich nur auf das Entnehmen von Proben aus der Progenitor-Blume zu konzentrieren, um sie an Dr. Marcus zu schicken. Vielleicht kann ich dadurch dem Wahnsinn entgehen.

1969Bearbeiten

15. Juni

Die Forschungseinrichtungen sind endlich fertig! Dies ist die richtige Afrika-Forschungszentrale von Umbrella, nicht bloß ein Haufen Zelte. In den letzten neun Monaten ist mir allerdings etwas klar geworden: Die Einrichtungen sind für unsere Bedürfnisse zu klein. Sie müssen vergrößert und den Forschungen angepasst werden. Dann hätten wir mehr Platz für begabtere Forscher.

Das hier muss die Front unserer Progenitor-Forschung werden. Unsere Ergebnisse werden Dr. Marcus und seiner Virusforschung sehr zugute kommen.

Überraschenderweise stimmt mir der alte Geizkragen Spencer in diesem Punkt zu.


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